
1. Tür und Zylinder bestimmen
Fotografieren Sie für die persönliche Beratung die Türinnenseite und den Beschlag. Notieren Sie, ob innen ein Schlüssel oder ein Drehknauf sitzt. Veröffentlichen Sie keine Schlüsselprofile oder Zugangsdaten. Pro (5. Generation) ist für passende Schlüsselzylinder gedacht; Go kann je nach Zylinder auch mit Knaufadapter eingesetzt werden. Beim Ultra wird der Zylinder gewechselt.
2. Platz und Schließverhalten prüfen
Zwischen Zylinder, Griff und Türrahmen muss ausreichend Platz für das gewählte Modell bleiben. Prüfen Sie, ob sich die Tür ohne Kraftaufwand verriegeln lässt. Eine klemmende Tür oder ein schwergängiges Schloss sollte zuerst instand gesetzt werden. Ein Smart Lock betätigt den vorhandenen Schließmechanismus; es behebt keine mechanischen Fehler.
3. Den Zugang von außen einplanen
Bei einer Montage über dem innen steckenden Schlüssel ist wichtig, ob der Zylinder von außen weiterhin betätigt werden kann. Diese Eigenschaft wird häufig als Not- und Gefahrenfunktion bezeichnet. Lassen Sie das am konkreten Zylinder prüfen und testen Sie die Bedienung zuerst bei offener Tür. Legen Sie fest, wie Sie bei leerem Akku Zugang erhalten.
4. Hauseingang und Wohnungstür unterscheiden
Das Smart Lock wird an der Wohnungs- oder Haustür angebracht. Für den elektrischen Türöffner einer gemeinsamen Hauseingangstür kann ein Nuki Opener an einer kompatiblen Gegensprechanlage infrage kommen. Dafür werden Hersteller und Modell der Anlage benötigt. Veränderungen an Gemeinschaftsanlagen stimmen Sie vorab mit den Verantwortlichen ab.
5. Nutzung und Einrichtung festlegen
Notieren Sie die Anzahl der Nutzer und ob Code, Fingerabdruck oder Fernzugriff gewünscht sind. Nennen Sie vorhandene Smart-Home-Zentralen. So lässt sich klären, welches Modell und welches Zubehör benötigt werden. Bei der Übergabe gehören Kalibrierung, Berechtigungen, Ladeplanung und eine Einweisung zur vereinbarten Einrichtung.
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